Y2K Player App laden

Nightcore erstellen —
schneller, höher, ohne Upload

Zieh einen Song ins Fenster, stell das Tempo auf 135 % und exportiere das Ergebnis kostenlos als MP3 oder WAV. Ohne Upload, ohne Konto.

  • Tempo und Tonhöhe, gekoppelt
    50–200%, wie eine Platte: zieh einen der Regler und hör es sofort.
  • Nichts wird hochgeladen
    Kein Server, kein Konto, keine Warteschlange.
  • Gratis-Export
    MP3 oder WAV, der ganze Song, in Sekunden gerendert.
  • Echter Reverb
    Sechs Räume, von klein bis groß, mit Mix-Regler.
  • Jedes übliche Format
    Rein: MP3, M4A, WAV, FLAC. Raus: MP3 oder WAV.
  • Die App geht weiter
    Bibliothek, Playlists, Visualizer, Videoexport — gratis auf iPhone und iPad.

Die App

Dieses Tool stammt aus einem echten Musikplayer.

Y2K Player ist ein Musikplayer für iPhone und iPad. Er spielt deine Dateien in jedem Tempo, merkt sich die Einstellungen jedes Songs und hat Themes, die das Aussehen der ganzen App verändern. Jedes Telefon in dieser Reihe ist dieselbe App mit einem anderen Theme.

Visualizer

Visualizer, live aus der Musik gezeichnet.

Während ein Song läuft, kann die App einen Visualizer zeigen, der in Echtzeit aus dem Audio entsteht. Du kannst ihn mitten im Song wechseln, und der Videoexport der App nutzt ihn als Hintergrund.

Gratis im App Store
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Nightcore heißt: 135 % Tempo, +5,2 Halbtöne

Nightcore ist ein Song, der schneller abgespielt wird, als er aufgenommen wurde — und weil die Tonhöhe dabei mitsteigt, klingt die Stimme heller und der ganze Track bekommt mehr Druck.

Der Player auf dieser Seite arbeitet wie ein Plattenspieler mit verstellbarer Geschwindigkeit: ein Regler, Tempo von 50 bis 200 %, und die Tonhöhe läuft fest gekoppelt mit — 12 Halbtöne pro Verdopplung der Geschwindigkeit. Genau diese Kopplung macht Nightcore aus. Software kann ein Lied auch beschleunigen und die Tonhöhe festhalten; das ergibt dann eine Sped-Up-Version, aber kein Nightcore. Bei Nightcore ist die höhere Stimme kein Nebeneffekt, sondern der Klang selbst.

Diese Seite startet bei 135 %, dem klassischen Wert. Dort liegt die Tonhöhe +5,2 Halbtöne über dem Original — genug, dass fast jede Gesangsstimme ihren Charakter ändert, aber noch so wenig, dass jedes Wort verständlich bleibt. Üblich ist als Konvention der Bereich von etwa 120 bis 150 %; wo dein Song am besten klingt, hörst du in wenigen Minuten selbst heraus.

Ohne Anmeldung, ohne Upload — und zwar wirklich

Viele Online-Tools laden deine Datei erst auf einen Server, rechnen dort und schicken dir das Ergebnis zurück. Dieses Tool tut das nicht, und zwar nicht als Versprechen, sondern aus technischen Gründen: Der Song wird direkt in deinem Browser gelesen, dort abgespielt und dort auch wieder als MP3 oder WAV geschrieben. Es gibt keinen Server, der ihn empfangen könnte, kein Konto, keine E-Mail-Adresse und keine Warteschlange. Deshalb funktioniert alles auch sofort — du wartest nie auf einen Upload-Balken.

Welches Tempo ergibt welche Tonhöhe?

Die Beziehung ist fest: 12 Halbtöne pro Verdopplung des Tempos. Daraus ergibt sich für jeden Reglerwert ein exakter Tonhöhen-Anstieg.

Tempo und resultierende Tonhöhe bei gekoppelter Wiedergabe
TempoTonhöheSo klingt es
120 %+3,2 HalbtöneDeutlich schneller, die Stimme noch nah am Original — eher Sped Up als Nightcore
125 %+3,9 HalbtöneDie Untergrenze: die Stimme beginnt, ihren Charakter zu wechseln
130 %+4,5 HalbtöneKlar Nightcore, noch mit viel Gewicht in der Stimme
135 %+5,2 HalbtöneDer klassische Wert und der Startpunkt dieser Seite
140 %+5,8 HalbtöneSehr hell und sehr schnell — gut für langsame Originale
150 %+7,0 HalbtöneDie Obergrenze: darüber werden die meisten Stimmen dünn

Langsame Songs vertragen viel: ein ruhiges Stück mit 80 BPM landet bei 140 % erst bei 112 BPM und klingt dort oft am besten. Songs, die schon schnell sind, brauchen dagegen wenig — 125 bis 130 % reichen, bevor es hektisch wird. Leg den Loop über den Refrain und vergleich zwei Werte direkt hintereinander; das Ohr entscheidet schneller als jede Tabelle.

Ein Wort zur Lautstärke

Beim Beschleunigen rücken die Höhen nach vorn: Becken, S-Laute und Hi-Hats werden präsenter, und der Song wirkt lauter, als er ist. Zieh den Lautstärke-Regler vor dem Export etwas herunter und hör das Ergebnis einmal über Kopfhörer gegen. Wenn du die Datei danach weiterbearbeiten willst, exportiere als WAV — das spart eine Verlustrunde. Ein Hauch Reverb kann Nightcore zusätzlich Glanz geben: der Raum „Air“ oder „Room“ mit niedrigem Mix, mehr braucht es selten.

Die beste Reihenfolge beim Einstellen: erst das Tempo am trockenen Signal festlegen, dann gegebenenfalls den Reverb dazunehmen, zuletzt die Lautstärke prüfen. Wer den Hall zuerst einschaltet, beurteilt das Tempo durch einen Schleier — und dreht am Ende beides höher, als es dem Song guttut.

Welche Songs eignen sich — und was mit der Stimme passiert

Nightcore funktioniert mit fast jedem Song, aber nicht jeder Song braucht denselben Wert. Zwei Dinge entscheiden: das Originaltempo und die Lage der Stimme.

Das Originaltempo rechnest du einfach hoch: Ergebnis-BPM = Original-BPM mal Tempofaktor. Eine Ballade mit 80 BPM landet bei 135 % erst bei 108 BPM — immer noch gemächlich, deshalb vertragen langsame Songs auch 145 oder 150 %. Ein Dance-Track mit 128 BPM liegt bei 135 % dagegen schon bei rund 173 BPM und wird hektisch; dort sind 125 % meist die bessere Wahl, das ergibt 160 BPM. Wenn du die BPM deines Songs kennst, kannst du dein Ziel also vor dem ersten Anhören ausrechnen.

Bei der Stimme gilt die umgekehrte Logik: Tiefe Stimmen vertragen viel, weil sie durch den Anstieg erst in eine mittlere, immer noch natürliche Lage rutschen. Ohnehin helle Stimmen erreichen die Grenze früher — ab einem gewissen Punkt klingen sie dünn statt hell, und die Wörter verlieren an Kontur. Der Anstieg verschiebt dabei nicht nur die Töne, sondern auch die Resonanzen der Stimme nach oben, und genau das lässt sie jünger und leichter wirken. Dieser Eindruck ist keine Einbildung, sondern der Kern des Nightcore-Klangs: Auch ernste, schwere Songs kommen auf der anderen Seite heller wieder heraus.

Nightcore, Sped Up, Daycore — die Einordnung

Alle drei Formate entstehen mit demselben Regler, nur der Wert unterscheidet sie. Sped Up liegt üblicherweise bei 115 bis 130 % und will den Sänger erkennbar halten. Nightcore beginnt dort, wo die Stimme ihren Charakter wechselt — ab etwa 125 % — und macht die veränderte Stimme zum Ziel. Daycore ist die Gegenrichtung: 75 bis 85 %, tiefer und langsamer. Wenn du beim Testen merkst, dass dir dein Song unterhalb von 125 % besser gefällt, bist du kein Stück gescheitert — du hast nur eine Sped-Up-Version gebaut statt Nightcore.

Vom Original zum Nightcore-Export, Schritt für Schritt

Der ganze Weg dauert ungefähr so lange wie der Song selbst — es gibt keinen Upload und kein Rendern auf einem Server.

1. Zieh eine Audiodatei in den Player oben (bis 50 MB). Sie bleibt auf deinem Gerät; du kannst auch zuerst mit dem Demo-Track probieren.
2. Das Tempo steht schon auf 135 %. Drück Play und hör, was der Wert mit der Stimme macht.
3. Leg den Loop über den Refrain und teste 130 und 140 % dagegen. Bleib bei dem Wert, bei dem die Stimme hell klingt, aber nicht dünn.
4. Optional: wähl einen der sechs Reverb-Räume und halte den Mix niedrig — bei Nightcore ist Reverb Würze, nicht Hauptzutat.
5. Prüf die Lautstärke am lautesten Teil des Songs und zieh sie bei Bedarf leicht herunter.
6. Exportiere als MP3 oder WAV — kostenlos und in voller Länge. Nach dem Songende folgt eine kurze Sprachnotiz; sie liegt hinter dem letzten Ton und lässt sich einfach abschneiden.

Du hörst ganze Playlists als Nightcore? Dafür gibt es einen Player.

Das Browser-Tool ist für den einzelnen Edit. Wenn Nightcore die Art ist, wie du Musik hörst, ist Y2K Player die passende Dauerlösung.

Y2K Player ist ein Musik-Player für iPhone und iPad, der sich die Einstellungen für jeden Song einzeln merkt: Dein 135-%-Track bleibt bei 135 %, dein unangetastetes Album bleibt bei 100 %, ohne dass du irgendetwas umstellen musst. Dazu kommen Playlists, eine richtige Bibliothek, Wiedergabe komplett offline und Video-Export in 1080p über Visualizern — falls aus deinem Edit ein Clip werden soll. Ein Konto brauchst du auch hier nicht.

Die App ist kostenlos. Pro ist eine einmalige Zahlung — für immer.

Fragen, die wirklich gestellt werden

Die häufigsten Fragen zum Nightcore-Erstellen, klar beantwortet.

Was ist Nightcore genau?
Ein Song, der schneller abgespielt wird als das Original, wobei die Tonhöhe fest mitsteigt — üblich sind als Konvention 120 bis 150 % Tempo. Die höhere, hellere Stimme ist dabei gewollt: sie ist der Kern des Klangs, kein Nebeneffekt.
Welches Tempo soll ich nehmen?
Fang bei 135 % an, dem klassischen Wert; er hebt die Tonhöhe um +5,2 Halbtöne. Langsame Songs vertragen 140 bis 150 %, schon schnelle Songs klingen oft bei 125 bis 130 % am besten. Vergleich zwei Werte mit dem Loop über dem Refrain.
Muss ich etwas installieren?
Nein. Der Player läuft direkt im Browser, auf dem Handy genauso wie am Computer. Erst wenn du Nightcore dauerhaft in deiner Musikbibliothek willst, lohnt sich die Y2K-Player-App für iPhone und iPad — sie merkt sich das Tempo pro Song.
Wird mein Song hochgeladen?
Nein. Der Song verlässt dieses Gerät nie. Der Browser liest die Datei lokal, spielt sie lokal ab und schreibt auch den Export lokal — es gibt schlicht keinen Server, an den etwas geschickt würde.
Warum steigt die Tonhöhe mit dem Tempo?
Weil das Tool gekoppelt arbeitet, wie ein Plattenspieler: schneller drehen heißt höher klingen, 12 Halbtöne pro Verdopplung. Für Nightcore ist genau diese Kopplung der Sinn der Sache.
Kann ich das Tempo ändern, ohne dass sich die Tonhöhe ändert?
Im Browser-Tool nicht — hier sind Tempo und Tonhöhe absichtlich verbunden. Unabhängige Änderungen von Tempo und Tonhöhe kann die kostenlose Y2K-Player-App für iPhone und iPad.
In welchen Formaten kann ich exportieren?
Als MP3 oder WAV, jeweils in voller Songlänge und kostenlos. Nach dem Ende des Songs folgt eine kurze Sprachnotiz; sie liegt hinter dem letzten Ton, sodass du sie leicht abschneiden kannst.
Wie groß darf meine Datei sein?
Bis 50 MB. Das reicht für praktisch jeden einzelnen Song als MP3 und für die meisten als WAV. Da nichts hochgeladen wird, hängt die Grenze nicht von deiner Internetverbindung ab.
Passt Reverb zu Nightcore?
In kleinen Dosen. Der Raum „Air“ oder „Room“ mit niedrigem Mix gibt der hellen Stimme etwas Glanz, ohne den schnellen Beat zu verwischen. Große Räume wie „Cathedral“ passen besser zu Slowed + Reverb als zu Nightcore.
Darf ich meinen Nightcore-Edit veröffentlichen?
Fürs private Anhören ist das Erstellen unproblematisch. Sobald du den Edit postest, gelten die Rechte am Originalsong — auf vielen Plattformen regeln das Lizenzvereinbarungen, auf anderen brauchst du eine Erlaubnis. Das musst du pro Song und Plattform prüfen.
Funktioniert das Tool auf dem Handy?
Ja. Es läuft im mobilen Browser, mit denselben Funktionen: Tempo, sechs Reverb-Räume, Loop und Export. Auf dem iPhone ist die App die bequemere Dauerlösung, das Browser-Tool bleibt trotzdem voll nutzbar.
Was kostet das alles?
Das Browser-Tool ist kostenlos, inklusive Export — ohne Konto und ohne Anmeldung. Die App ist kostenlos. Pro ist eine einmalige Zahlung — für immer.

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Gratis zum Laden und Behalten. Pro ist ein Einmalkauf: einmal kaufen, nie verlängern.