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Slowed + Reverb erstellen —
der Song bleibt auf deinem Gerät

Zieh einen Song ins Fenster: 85 % Tempo und Room-Reverb sind schon eingestellt, der Export als MP3 oder WAV ist kostenlos. Ohne Upload, ohne Konto.

  • Tempo und Tonhöhe, gekoppelt
    50–200%, wie eine Platte: zieh einen der Regler und hör es sofort.
  • Nichts wird hochgeladen
    Kein Server, kein Konto, keine Warteschlange.
  • Gratis-Export
    MP3 oder WAV, der ganze Song, in Sekunden gerendert.
  • Echter Reverb
    Sechs Räume, von klein bis groß, mit Mix-Regler.
  • Jedes übliche Format
    Rein: MP3, M4A, WAV, FLAC. Raus: MP3 oder WAV.
  • Die App geht weiter
    Bibliothek, Playlists, Visualizer, Videoexport — gratis auf iPhone und iPad.

Die App

Dieses Tool stammt aus einem echten Musikplayer.

Y2K Player ist ein Musikplayer für iPhone und iPad. Er spielt deine Dateien in jedem Tempo, merkt sich die Einstellungen jedes Songs und hat Themes, die das Aussehen der ganzen App verändern. Jedes Telefon in dieser Reihe ist dieselbe App mit einem anderen Theme.

Visualizer

Visualizer, live aus der Musik gezeichnet.

Während ein Song läuft, kann die App einen Visualizer zeigen, der in Echtzeit aus dem Audio entsteht. Du kannst ihn mitten im Song wechseln, und der Videoexport der App nutzt ihn als Hintergrund.

Gratis im App Store
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Das Rezept: 85 % Tempo, Room-Reverb, 30 % Mix

Slowed + Reverb besteht aus zwei Zutaten: Der Song läuft langsamer, wodurch die Tonhöhe sinkt und die Stimme tiefer wird — und ein Hallraum legt sich um das Ganze, als würde der Song in einem großen Zimmer gespielt.

Diese Seite startet mit dem klassischen Rezept: 85 % Tempo, was die Tonhöhe um −2,8 Halbtöne senkt, dazu der Raum „Room“ mit 30 % Mix. Das ist der Punkt, an dem die meisten bekannten Slowed-Versionen liegen — tief genug, dass der Song schwerer und ruhiger wirkt, hell genug, dass Text und Melodie vollständig erhalten bleiben. Von dort aus verstellst du nur noch zwei Regler: das Tempo für die Tiefe, den Mix für den Raum.

Neu ist die Idee übrigens nicht: Verlangsamt aufgelegte Musik gab es lange vor den heutigen Plattformen, bekannt geworden ist sie unter anderem durch die Chopped-and-Screwed-Szene in Houston. Das heutige Slowed-+-Reverb-Format hat daraus die einfachste, wiederholbare Form gemacht — ein Tempowert, ein Raum, ein Mix — und genau diese drei Größen stellst du hier ein.

Die Tempoänderung ist gekoppelt, wie bei einer langsamer gedrehten Platte: Tonhöhe und Geschwindigkeit sinken gemeinsam, 12 Halbtöne pro Halbierung. Genau dieses Absinken der Stimme ist bei Slowed + Reverb der gewünschte Effekt — es macht aus einem hellen Popsong die schwere, späte Version seiner selbst.

Ohne Upload — der ganze Weg bleibt lokal

Dein Song wird im Browser gelesen, im Browser verarbeitet und im Browser wieder als Datei geschrieben. Kein Upload, kein Konto, keine E-Mail-Adresse, keine Warteschlange vor einem Server. Du kannst das prüfen: Das Tool funktioniert auch dann weiter, wenn du nach dem Laden der Seite die Internetverbindung trennst.

Sechs Räume, ein Mix-Regler

Der Reverb hat sechs Räume — Air, Room, Chamber, Hall, Plate und Cathedral — vom kaum hörbaren Glanz bis zum langen Kirchenhall. Der Mix-Regler bestimmt, wie viel davon im Signal landet.

Für Slowed + Reverb ist „Room“ der verlässliche Standard: groß genug, dass der langsamere Song Atmosphäre bekommt, klein genug, dass der Beat nicht verschwimmt. „Hall“ und „Cathedral“ machen das Ergebnis deutlich träumerischer, verlangen aber langsamere, luftigere Songs — bei dichten Produktionen verwischen sie die Details. „Air“ und „Plate“ sind die dezenten Optionen, wenn du nur einen Hauch Raum willst.

Startpunkte für Slowed + Reverb, vom dezenten bis zum tiefen Ergebnis
ZielTempoTonhöheRaumMix
Dezent90 %−1,8 HalbtöneAir20 %
Klassisch85 %−2,8 HalbtöneRoom30 %
Tief80 %−3,9 HalbtöneHall35 %
Sehr tief75 %−5,0 HalbtöneCathedral30 %

Der häufigste Anfängerfehler ist zu viel Mix: Ab etwa 50 % trägt der Hall mehr zum Klang bei als der Song, und die Stimme rückt nach hinten. Wenn sich das Ergebnis „weit weg“ anfühlt, dreh zuerst den Mix zurück, nicht das Tempo hoch.

Verlass dich beim Feinjustieren auf den Loop statt auf dein Gedächtnis: Leg ihn über die Stelle, an der Stimme und Beat gleichzeitig arbeiten — meist der Übergang in den Refrain — und ändere immer nur einen Regler zwischen zwei Durchläufen. Tempo und Mix gleichzeitig zu verstellen ist der schnellste Weg, die Orientierung zu verlieren; nacheinander bist du in zwei, drei Loops am Ziel.

Tiefe Frequenzen im Blick behalten

Beim Verlangsamen rutscht der gesamte Frequenzinhalt nach unten: Bässe werden dichter, und zusammen mit dem Hall kann die untere Hälfte des Songs schnell voll klingen. Hör die lauteste Stelle über Kopfhörer gegen und zieh die Lautstärke bei Bedarf etwas herunter, bevor du exportierst. Wenn du das Ergebnis in einem Videoschnitt weiterverwendest, nimm WAV — das erspart der Datei eine zweite Kompressionsrunde.

Warum langsam und Hall so gut zusammenpassen

Die Kombination ist kein Zufall: Die beiden Zutaten arbeiten einander zu, und das lässt sich ganz nüchtern erklären.

Ein Hallraum braucht Lücken, um hörbar zu sein — seine Fahne klingt in den Pausen zwischen den Noten aus. Wenn du einen Song verlangsamst, werden genau diese Lücken länger: Zwischen den Schlägen entsteht Platz, den der Raum füllen kann, ohne die nächste Note zu überdecken. Deshalb klingt Reverb auf einer 85-%-Version sauberer als auf dem Original im vollen Tempo, und deshalb vertragen sehr dichte, schnelle Produktionen nur kleine Räume mit wenig Mix.

Dazu kommt, was beide Zutaten für sich bedeuten: Ein tieferer, langsamerer Song wirkt schwerer und ruhiger, ein Raum um die Stimme rückt sie ein Stück weiter weg vom Ohr. Zusammen entsteht der Eindruck von Distanz, den Slowed-Versionen so erkennbar macht — der Song klingt, als käme er aus dem Nebenzimmer statt aus dem Kopfhörer. Genau deshalb ist der Mix-Regler der wichtigste der Seite: Er stellt ein, wie weit weg der Song stehen soll.

Vom Export zum fertigen Clip

Dieses Browser-Tool erzeugt Audio — MP3 oder WAV, keine Videos. Wenn dein Ziel ein Clip mit Bild ist, exportiere als WAV und leg die Datei in deinem Schnittprogramm unter das Bildmaterial; das WAV übersteht die zweite Kompression beim Videoexport am besten. Oder du überspringst den Zwischenschritt: Die Y2K-Player-App exportiert Videos in 1080p direkt über ihren Visualizern, mit deiner Slowed-Einstellung, gespeichert pro Song. Das ist der ehrliche Aufgabenteil: Datei hier, Video in der App.

Schritt für Schritt zur fertigen Slowed-Version

Das Preset erledigt den Anfang — deine Arbeit ist das Feinjustieren mit dem Loop.

1. Zieh deinen Song in den Player oben (bis 50 MB); er bleibt dabei auf deinem Gerät. Zum Ausprobieren gibt es einen Demo-Track.
2. Drück Play: 85 % Tempo und Room mit 30 % Mix sind bereits eingestellt.
3. Leg den Loop über den Refrain und entscheide über die Tiefe: 90 % für dezent, 80 % für deutlich, 75 % für sehr tief.
4. Wähl den Raum passend zum Song — „Room“ für dichte Produktionen, „Hall“ oder „Cathedral“ für ruhige, luftige Stücke.
5. Justier den Mix zwischen 20 und 40 % und hör die Stimme gegen: Sie soll im Raum stehen, nicht dahinter.
6. Exportiere kostenlos als MP3 oder WAV, in voller Länge. Nach dem Songende folgt eine kurze Sprachnotiz — sie liegt hinter dem letzten Ton und lässt sich einfach abschneiden.

Du liebst Slowed + Reverb? Dafür gibt es einen Player.

Das Browser-Tool baut dir die eine Datei. Y2K Player spielt deine ganze Bibliothek so, wie du sie hören willst.

Y2K Player ist ein Musik-Player für iPhone und iPad, der sich die Einstellungen pro Song merkt: Dein Lieblingssong läuft dauerhaft bei 85 % mit Reverb, der Rest der Playlist bleibt unberührt. Dazu kommen Playlists, eine echte Bibliothek, Offline-Wiedergabe ohne Konto — und Video-Export in 1080p über Visualizern, falls aus deiner Slowed-Version ein Clip mit Bild werden soll.

Der praktische Unterschied zum Browser-Tool: Hier baust du Dateien, dort stellst du Songs ein. In der App bleibt das Original unverändert in der Bibliothek liegen, die Slowed-Einstellung hängt am Song und lässt sich jederzeit anpassen — es entstehen keine Kopien, die du sortieren müsstest. Für den einzelnen Export ist diese Seite der kürzeste Weg; für deine ganze Sammlung ist die App der bessere Ort.

Die App ist kostenlos. Pro ist eine einmalige Zahlung — für immer.

Fragen, die wirklich gestellt werden

Die häufigsten Fragen zu Slowed + Reverb, klar beantwortet.

Welches Tempo ist typisch für Slowed + Reverb?
Als Konvention üblich ist der Bereich von 75 bis 90 %, mit 85 % als klassischem Wert — dort sinkt die Tonhöhe um −2,8 Halbtöne. Diese Seite startet genau bei diesem Rezept: 85 % plus Room-Reverb mit 30 % Mix.
Warum wird die Stimme tiefer?
Weil das Tool gekoppelt arbeitet, wie eine langsamer gedrehte Platte: Tempo und Tonhöhe sinken gemeinsam, 12 Halbtöne pro Halbierung der Geschwindigkeit. Diese tiefere, schwerere Stimme ist bei Slowed + Reverb der gewünschte Klang.
Welchen Reverb-Raum soll ich nehmen?
„Room“ ist der verlässliche Standard und passt zu fast allem. „Hall“ und „Cathedral“ klingen träumerischer, verwischen aber dichte Produktionen; „Air“ und „Plate“ sind die dezenten Optionen. Insgesamt stehen sechs Räume zur Wahl.
Wie hoch sollte der Mix sein?
Zwischen 20 und 40 % für die meisten Songs; das Preset startet bei 30 %. Ab etwa 50 % rückt die Stimme hörbar nach hinten — wenn das Ergebnis verwaschen klingt, ist fast immer der Mix zu hoch, nicht das Tempo falsch.
Muss ich etwas installieren?
Nein. Das Tool läuft vollständig im Browser, auf dem Handy wie am Computer. Die Y2K-Player-App lohnt sich erst, wenn du Slowed-Versionen dauerhaft in deiner Bibliothek hören willst.
Wird mein Song hochgeladen?
Nein. Der Song verlässt dieses Gerät nie. Er wird lokal im Browser gelesen, verarbeitet und exportiert — es gibt keinen Server, kein Konto und keine Warteschlange.
Ist der Export wirklich kostenlos?
Ja, in voller Songlänge, als MP3 oder WAV. Nach dem Ende des Songs folgt eine kurze Sprachnotiz; sie liegt hinter dem letzten Ton und lässt sich in jedem Schnittprogramm in Sekunden abschneiden.
Wie groß darf meine Datei sein?
Bis 50 MB, was für praktisch jeden einzelnen Song reicht. Da nichts hochgeladen wird, ist die Grenze unabhängig von deiner Internetverbindung.
Welche Songs eignen sich am besten?
Songs mit klarer Stimme und Platz im Arrangement gewinnen am meisten — der Hall braucht Raum, um zu wirken. Sehr schnelle, dichte Produktionen funktionieren mit „Room“ und wenig Mix; große Räume passen zu ruhigen Stücken.
Kann ich auch Tempo ändern, ohne die Tonhöhe zu senken?
Nicht im Browser-Tool — die Kopplung ist hier Teil des Effekts. Unabhängige Tempo- und Tonhöhen-Regelung bietet die kostenlose Y2K-Player-App für iPhone und iPad.
Darf ich meine Slowed-Version posten?
Das Erstellen für den eigenen Gebrauch ist unproblematisch. Beim Veröffentlichen gelten die Rechte am Original — je nach Plattform ist das über Lizenzen geregelt oder braucht eine Erlaubnis. Prüf das pro Song und Plattform.
Was kostet das?
Das Browser-Tool ist kostenlos, inklusive Export, ohne Anmeldung. Die App ist kostenlos. Pro ist eine einmalige Zahlung — für immer.

Dein Song, 85 %, Room — mehr braucht es nicht

Reinziehen, anhören, kostenlos exportieren. Ohne Anmeldung, ohne Upload.

Gratis zum Laden und Behalten. Pro ist ein Einmalkauf: einmal kaufen, nie verlängern.